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Am Wochenende vom 18. bis 20.01. zogen sich elf Pfarrgemeinderatsmitglieder aus Niedernberg, sieben Pfarrgemeinderatsmitglieder aus Großwallstadt und unsere Gemeindereferentin auf der Benediktushöhe in Retzbach zurück.Zusammen mit Referent Claus Schreiner beschäftigten wir uns am Freitag und Samstag mit aktuellen Themen und der Pfarreiengemeinschaftsvereinbarung, am Sonntag brachte uns Referent Klaus Becker die Katechesen näher.

"Es ist immer gut, sich zu erinnern, woher wir kommen. Es ist ein Teil dessen, wohin wir gehen!" Anthony Burgess – Erinnerungen, jede Menge Erinnerungen gab es am Mittwoch in der sehr gut besuchten Spätlese.

Niedernberger Pflanzenbörse findet dieses Jahr nicht statt.

Der Haushaltsplan 2019 der Kirchenstiftung St. Cyriakus liegt zur Einsichtnahme auf

Manches in unserem Alltag stört uns, ärgert uns, macht uns zu schaffen. Vielleicht ja sogar oder gerade in den weihnachtlichen Tagen.

„Leise rieselt der Schnee, still und starr liegt der See, weihnachtlich glänzet der Wald: Freue Dich, s’Christkind kommt bald.“ – Ein vorweihnachtliches Kinderlied aus dem späten 19. Jahrhundert, ein anrührendes, romantisches Bild. Das Leben jedoch ist oft anders. Nicht mal schneien will es bisweilen in der weihnachtlichen Zeit. Und still und starr ist es auch selten, weder in uns noch um uns. Doch so bewegt, so aufgewühlt die Wasseroberfläche auch sein mag, in der Tiefe ist das Wasser ruhig.

Am Mittwoch, den 21.11.2018, fand eine gemeinsame Sitzung des Pfarrgemeinde-rats und der Kirchenverwaltung statt. Im Folgenden eine Zusammenfassung der wichtigen Punkte des Protokolls:

"Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir." Johann Wolfgang von Goethe – Mit einem Gottesdienst durften wir das alte Jahr abschließen und mit einem Gottesdienst werden wir auch das Jahr 2019 beginnen.

vom 21.12.2018 bis einschl. 04.01.2019

Warum haben wir – gerade in der Adventszeit – so oft das Gefühl, immer einen Schritt hinterher zu sein? Wenn wir genau hinschauen und ehrlich sind, dann machen uns weder unsre Mitmenschen noch das Weihnachtsfest an sich den Stress.

"Ach, du lieber Nikolaus, komm ganz schnell in unser Haus. Hab so viel an dich gedacht! Hast mir doch was mitgebracht?" Volksgut – Pünktlich am 05.12. besuchte der Nikolaus die von Lyn stimmungsvoll geschmückte Spätlese. Gleich nach dem Kaffee und einem Nikolauslied der Veehharfengruppe, trat der Heilige mit Mitra und Bischofsstab durch die Tür. Nachdem er wohlwollend die Senioren und die Musikgruppe begrüßt hatte, las er aus seinem goldenen Buch vor. In Reimform erwähnte er einige Besucher, die sich im letzten Jahr besonders hervorgetan hatten. Zum Bespiel durch das Backen von Kuchen, Erzählen von Witzen, den Mut, als neu zugezogener Bürger die Spätlese zu besuchen, das Tanzen bei musikalischen Veranstaltungen in der Spätlese und vieles mehr. Dann gab es eine Überraschung, St. Nikolaus teilte uns mit, dass er gar nicht der "richtige" Nikolaus sei. Er sei ein Vertreter für den Heiligen Nikolaus, der schon vor vielen Jahren gelebt habe - alle warteten nun gespannt darauf, dass sich der Mann im Gewand vorstellen würde.

"Die Veränderung der Welt ist nur herbeizuführen, wenn sich jeder einzelne ändert!" Reinhold Messner – Kinder und Senioren gehören zusammen! Die bisherigen Treffen zwischen Kindern und Senioren in der Spätlese verliefen immer äußerst gewinnbringend für beide Seiten. In dieser Woche besuchten uns fast 50 Kinder aus der Kita Sonnenschein mit ihren Erzieherinnen und Erziehern. Sie sangen für uns eine ganze Reihe Advents- und Weihnachtslieder und zeigten, dass es auch für Kinder so etwas Ähnliches wie unseren Sitztanz gibt. Bei den Liedern machten die Kinder die zum Text passenden Bewegungen und waren mit Feuereifer dabei. Die Senioren genossen die Liedvorträge und freuten sich über die strahlenden Kinderaugen.

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