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Diese Frage wird in letzter Zeit immer wieder einmal gestellt. Um evtl. Fehlinterpretationen vorzubeugen, nachfolgend hierzu einige Informationen.

Bereits nach dem Auszug der Familie Schmitt vor nunmehr fast einem Jahr haben sich der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung mit dieser Frage beschäftigt und aus-einandergesetzt. Hierbei traten im Hinblick auf die Nutzung vielerlei Überlegungen zu Tage, u.a. auch wie es mit der weiteren Nutzung unsres Pfarrheims aussieht, das in die Jahre gekommen ist und an dem der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen hat.

Die wenigsten werden vielleicht von dem „unliebsamen Bewohner“ wissen, der sich dort eingenistet hat – nämlich ein Marder. Dieser hat nicht nur Schäden im Dachbereich angerichtet sondern auch durch seine Hinterlassenschaften die Nutzung von Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum unmöglich gemacht.

Desweiteren kam ein Schaden durch eindringendes Regenwasser hinzu, dessen Auswirkung zum Teil noch jetzt im Inneren (offene Decke) zu sehen sind. Weitere Mängel sind vorhanden. Auf Grund dieser Tatsachen sowie in Verbindung mit der Verwendung des Pfarrhauses hat sich die Kirchenverwaltung nach Beratung im Pfarrgemeinderat mit dem Bischöflichen Bauamt analog der Bischöflichen Finanzkammer in Verbindung gesetzt.

Von dort werden nun die weiteren Schritte unternommen, d.h. durch das Bischöfl. Bauamt wird im Rahmen eines „Lokaltermins“ das Ganze in Augenschein genommen. Gemeinsam mit den verantwortlichen Gremien (Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat) werden dann zukünftige Schritte überlegt und abgestimmt.

Entsprechend dem Sprichwort: „Gut Ding will Weile haben“ wird dies eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Über die weitere Vorgehensweise werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren!

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